Stadtgeflüster mit Ulms OB Martin Ansbacher - Klappe die Zweite

Shownotes

Ein Jahr ist es her, nun gibt es eine Revival-Podcastfolge mit Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher. Gemeinsam mit Redakteurin Leonie Erdmann bespricht er, warum sein Schreibtisch voller Klarsichtfolien ist, warum er gerne mal mit Albert Einstein einen Kaffee getrunken hätte und was sein Lieblingsplatz in Ulm ist. Reinhören lohnt sich!

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00:00:15: Wir laufen!

00:00:16: Und damit, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.

00:00:19: Klappe die zweite würde ich sie mal nennen und ich freue mich sehr dass uns Oberbürgermeister Martin Ansbacher heute hier ist.

00:00:24: Hallo freut mich sehr wieder hier zu sein.

00:00:26: nach einem Jahr glaube ich?

00:00:27: Nach

00:00:27: einem Jahr knapp einen Jahr ist es her.

00:00:30: Diesmal jetzt.

00:00:30: wir sitzen heute.

00:00:31: Sie saßen letztes Jahr hier Ich saß da.

00:00:34: Dieses Jahr machen wir es andersrum.

00:00:35: Totaler Abwechslung, muss

00:00:36: auch sein.

00:00:36: Es muss sich etwas verändern!

00:00:38: Ja, wie geht's Ihnen?

00:00:39: Was machts Leben?

00:00:40: Gut!

00:00:40: Freuen Sie sich auf den

00:00:41: Urlaub?!

00:00:41: Ja

00:00:42: jetzt ist also schon, muss man sagen nach dem Schermontag da... Auf diesen Tag arbeite man ja immerhin und dann meint man das wird ein bisschen weniger.

00:00:49: aber dieses Jahr nicht so viele Termine noch zu absolvieren und viele Dinge noch zu erledigen.

00:00:54: Aber jetzt in zwei Wochen bin ich mal vierzehn Tage weg.

00:00:57: Genau Ich habe gesehen sie sind jetzt auf Sommertour erstmal.

00:01:01: Und was auch verrückt ist, kleine Einigdote dazu wegen vieler Termine und so.

00:01:05: Ihre Kollegin Katrin Alpsteiger, also Neu-Ulmsoberbürgermeisterin, die macht ja heute irgendwie eine vierundzwanzigstunden Tour.

00:01:13: Haben Sie das mitbekommen?

00:01:14: Verrückter, aber so sind die Neue Marinnen und Neue Mann ein!

00:01:16: Also erst hab ich nicht gesehen, keine Ahnung ... Was machst du da?

00:01:19: Also

00:01:19: sie springt seit heute Morgen bis morgen früh um sechs Uhr bei Polizei oder Feuerwehr in Gasthäusern.

00:01:27: Bäckereien backt sie heute Nacht glaub ich mit und ich begleite heute Abend im Restaurant.

00:01:32: Respekt finde ich toll, schöne Grüße!

00:01:33: Vierundzwanzig Stunden... weiß nicht ob ich das durchhalten müsste, müsste ich mal ausprobieren?

00:01:38: Aber es ist auch ein tolles Format.

00:01:39: Ich find's

00:01:39: auch fast, ob sie schläft oder nicht, dass werde ich Sie heute Abend- oder heute Nachtjahr fragen.

00:01:42: Vor allem sie macht da viel Sport.

00:01:44: also wenn sie das dann machen will wahrscheinlich lässt es ausfallen.

00:01:46: Vierzehnzehnte Stunden pausieren bewegt sich genug in der Zeit.

00:01:49: Bewegt

00:01:49: sich Genug

00:01:50: Von Katrin Alpsteiger wieder zurück zu Ihnen.

00:01:53: Wir schauen einmal aufs vergangene Jahr wenn wir uns jetzt eben vor ungefähr einem Jahr hier wieder gesehen haben.

00:02:00: Und Sie haben ja gesagt, sie sind seit dem Jahr für die Oberbürgermeister der Stadt Ulm.

00:02:07: Was würden Sie denn sagen?

00:02:09: Wie haben Sie sich verändert seit Amtsantritt?

00:02:15: Oh das ist keine einfache Frage!

00:02:17: Ich hoffe nicht sehr weil ich schon den Anspruch habe natürlich genauso authentisch zu bleiben wie ich vorher auch war weil meine Persönlichkeit ist, wie sie ist.

00:02:28: Deswegen bin ich ja auch gewählt worden.

00:02:30: Aber natürlich macht das Amt auch was mit einem, weil es eine große Verantwortung ist.

00:02:35: Es ist natürlich anstrengend aber schön anstreggend, weil sich unglaublich viele Termine haben und glaube ich viele Themen zu bearbeiten haben.

00:02:41: Unglaublich viele Dinge im Kopf haben müssen und sich natürlich gut strukturiert in den Tag bewegen müssen, sonst schaffen Sie das alles gar nicht!

00:02:48: Es ist... Natürlich auch mit Schlafmangel verbunden und mit großer Anstrengung.

00:02:53: Wie

00:02:53: viel schlafen Sie so die Nacht?

00:02:54: Sechs Stunden nösen's Okay.

00:02:57: Und dann stehe ich wieder auf und so was eine große Herausforderung ist ja, dass nicht nur die Termine absolviert werden müssen pro Tag sondern sie müssen auch noch Dokumente lesen Sie müssen sich vorbereiten Sie müssen reden schreiben Sie müssen Redigieren Inhaltlich Ahnung haben Sie sollten wissen wo sie die Stadt natürlich hin entwickeln wollen.

00:03:14: das heißt sie brauchen auch Zeit ein bisschen zu reflektieren.

00:03:17: Ja.

00:03:17: Alles schon Die Themenvielfalt ist sehr herausfordernd Natürlich auch weil es sich sehr schön finde die Stadt Ulm sehr international wahrgenommen wird, also natürlich nicht nur beim Donaufest.

00:03:28: Stimmt!

00:03:29: Sondern auch ein bisschen im Park der Freien Städte tätig.

00:03:31: und ich durfte ja in London sein bei diesem Bloomberg-Programm Der Oberbürgermeister in Neukaus ganz Europa

00:03:36: Und in Budapest waren sie auch?

00:03:37: In Budapeste

00:03:37: waren wir auch.

00:03:39: Das heißt also diese internationalen Vernetzung unserer Stadt sind für hoch spannend.

00:03:43: Die habe ich als Stadtrat und davor auch nicht so wahrgenommen.

00:03:46: Und als Oberbürgermeister ist es ein großes Privileg, da eben auch mitsteuern zu dürfen und dass unsere Stadt da eben sehr international wahrgenommen wird.

00:03:52: Das ist auch ein großer Privilegg.

00:03:53: also diese Englisch Skills müssen natürlich auch irgendwie einigermaßen parat haben.

00:03:58: Also Themen in Vielfalt, Druck Stress Herausforderung.

00:04:01: aber das ist sehr schön Es ist für mich eine...es lädt mich alles mit Energie auf!

00:04:06: Es gibt nichts Schöneres also B von ULT zu sein.

00:04:08: Es ist ein Job der sie fordert aber auch fördert So

00:04:13: kann man sagen.

00:04:14: Die Herausforderungen sind sehr hoch, aber sehr schön und man kann auch einiges bewegen.

00:04:19: Und eben einfach konkret vor Ort was leisten für die Menschen vor Ort?

00:04:21: das ist ja der Antrieb den Mann hat.

00:04:23: Das gelingt sehr gut.

00:04:24: und was mir sehr wichtig ist eben auch politische Prozesse oder sachliche inhaltliche Prozese unserer Stadt mit den Bürgerinnen und Bürgern transparent zu kommunizieren.

00:04:33: also warum machen wir was?

00:04:35: Welche Herausforderung gibt es?

00:04:36: wie sieht's mit der finanziellen Lage unsere Stadt aus?

00:04:38: wie entwickeln sich die Baustellen?

00:04:40: ein großes Thema bei uns an der Hedau in der Stadt.

00:04:42: Und wie kriegen wir das eigentlich alles ganz gut abgebildet vor dem Interkontessen, was gerade los ist.

00:04:46: Wie ist es mit Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt?

00:04:48: Also viele, viele Themen.

00:04:50: Und dass eben so strukturiert voranzubringen, dass eben auch die Stadt das verarbeiten kann, dass sie gut funktioniert, dass da Handel stabil bleibt, dass die Wirtschaft vor allen Dingen stabil bleibt als Grundlage für unser statisches Handeln.

00:05:02: Denn ohne funktionierende Wirtschaft, ohne Steuereinnahmen können wir nicht bauen, können unsere Stadt nicht weiterentwickeln.

00:05:09: Unglaublich spannend und vielfältig herausfordernd, aber wie gesagt ich wiederhole nämlich es gibt nichts schöneres als OB von Ulm zu sein.

00:05:15: Ach das ist ja schön!

00:05:16: Apropos schön dann erzählen Sie doch mal was waren denn im vergangenen Jahr schöne Momente für sie?

00:05:22: Oh da gibts natürlich viele.

00:05:23: also schön sind immer die Highlights die mit Ulm verbunden sind.

00:05:27: also das Fischerstechen war sehr schön natürlich die ganzen Schermontage letztes Jahr und dieses Jahr waren sehr schön.

00:05:34: Es gibt glaube ich viele tolle Momente.

00:05:36: Sehr spannend sind immer uns ja, ich finde auch sehr freundlich und schön sind Kontakte mit Bürgerinnen und Bürgern.

00:05:42: Mit denen man sprechen kann, wenn man sie unterwegs trifft auf den Festen, auf den Märkten überall.

00:05:46: Das war der Wahnsinn!

00:05:48: Wir haben uns vor ein paar Wochen auf dem Ulmer-Wochenmarkt haben wir uns getroffen.

00:05:51: Da war Herr Ansbacher da ging es um so eine Respekt voll miteinander Aktion auf Münsterplatz.

00:05:57: So schnell konnte ich gar nicht schauen wie Sie da also von wirklich... Eins, zwei, drei, vier, fünf Mann und Frau da hintereinander.

00:06:05: Und hallo Herr Oberbürgermeister!

00:06:07: Das

00:06:07: ist doch schön.

00:06:07: aber so muss es ja auch sein.

00:06:10: Aber das war Wahnsinn wie der Antrang da da war.

00:06:12: Ja die Leute wollen mit einem sprechen wollen einen grüßen wollen einfach ein bisschen Kontakt haben weil das ist das Schöne daran ist auch die tolle Aufgabe und das will ich auch dass sie Menschen auf mich zukommen wir sprechen und eben den engen Kontakt zu halten.

00:06:25: Also es ist schon der Herausforderung, klar wenn sie vor die Türe gehen also wenn Sie aus dem Haus rausgehen oder wenn sie aus dem Rathaus rausgehen zu irgendwelchen Terminen sind sie ansprechbar das aber auch schön.

00:06:33: aber ich muss halt dann immer viel Zeit einplanen wenn ich da wohin will.

00:06:36: dann werde ich auch dem gerecht werden wenn die Menschen auf mich zukommen.

00:06:39: aber es ist schön macht mir glaube ich viel Spaß.

00:06:41: als wir jetzt vorhin hier mit dem Fahrrad zum Sender gefahren sind Kommen Sie da durch?

00:06:45: Oder

00:06:45: ...?

00:06:46: Zwar, als ich aufs Fahrrad aufsteigen wollte, bin ich direkt am Rathaus angehalten worden.

00:06:51: Kurze Schwätzchen gehalten und dann auf dem Weg muss sie auch noch kurz anhalten.

00:06:56: ja weil noch irgendeine andere Frage hatte aber das ist alles nett.

00:06:59: Und was ich wirklich schätze es gibt ja Kolleginnen und Kollegen Oberbürgermeister die haben echt mit vielen Problemfeldern zu kämpfen oder Shitstorm auszuhalten oder so was gut erfreulicherweise habe ich das nie erleben müssen.

00:07:14: Ganz im Gegenteil, die Menschen kommen sehr freundlich auf einen Zuwuch, sprechen mit einem wollen einem alles Gute wünschen.

00:07:20: natürlich gibt es auch mal Diskussionen über irgendwelche Themen gar keine Frage aber nie irgendwie anfeindungsmäßig gar nichts immer sachlich nicht unfreundlich und Ich gebe mir halt auch Mühe.

00:07:30: dass ist wahrscheinlich auch eben der Hintergrund dass sich viel mehr den menschensprecheres.

00:07:33: kommunalpolitik ist viel mit Kommunikation verbunden.

00:07:36: ich steh ja viel auf dem wochenmarkt und versuche mit den menschen zu erklären zu gewissen Themen, Sicherheit, Sauberkeit, Baustellen und an viele weitere Themen.

00:07:45: Das heißt man kann eben auch ins Gespräch kommen und Dinge erläutern.

00:07:47: ich glaube das macht schon was mit einer Stadt wenn man viel kommuniziert mit den Menschen spricht, Dinge transparent macht.

00:07:52: Das verändert eine Stadt und es finde ich sehr positiv und das zeigt sich eben auch im alltäglichen Land mit dem Menschen.

00:07:57: Ja absolut also Kommunikation ist eigentlich nur im Beruf wichtig privaten, lebenssämtlichen Beziehungen.

00:08:03: Also da üben wir weiter dran!

00:08:04: Okay aber zurück zu den schönen Momenten.

00:08:06: also Schwermontag war ein Highlight für Sie Fischerstechen letztes Jahr oder?

00:08:10: Das war letztes ja

00:08:11: genau.

00:08:12: und

00:08:12: dann alltägliche Momente.

00:08:14: haben sie sonst noch was?

00:08:16: Ja oder wenn man sieht, wenn Dinge vorangehen.

00:08:18: Wenn ich dann schauen kann... ...wenn man sich politisch was vornimmt zum Thema Sicherheit und die Kriminalitätszahlen gehen erfreulicherweise runter,... ...dann sagt man sich gut es gibt immer noch etwas zu tun aber man ist auf dem richtigen Weg.

00:08:30: das bestreckt einen darin eine gewisse dinge auch zu machen.

00:08:35: Klar jeder Straftat ist eine Straftate zu viel.

00:08:37: aber ich finde einfach wenn wir dann sieht es tut sich was an der sauberkeit arbeiten wir auch wir stellen viel mehr Müll einmal auf dass mit den Saatkränen funktioniert das sind so bisschen so kleine Dinge, die aber große Auswirkungen für die Menschen auf der alltäglichen Leben in der Innenstadt beispielsweise haben.

00:08:51: Dann ist es toll wir haben unglaublich viele Bauprojekte jetzt auf den Weg gebracht und damit meine ich nicht Straßenbaustellen oder verkehrliche Dinge die auch wichtig sind denn eine Stadt braucht einen guten Verkehr eine starke Infrastruktur eben wirtschaftlich auch erfolgreich zu sein mit dem Menschen von A nach B kommen sondern wir investieren auch in Kitas und in Schulen.

00:09:11: wie blingen werden in nächsten Jahr neunzig Millionen Euro investiert, also unglaublich viel Geld auch in soziale Infrastruktur und dass wir das können.

00:09:19: Das ist total toll weil sich eben dann auch eine Entwicklung der Stadt zeigt wenn sie das miterleben können, wenn Sie es auf den Weg bringen vor allem im Gemeinderat eben auch gute Diskussionen führen können Wenn man da gemeinschaftlich mit großer Mehrheit in eine gewisse Richtung läuft Dann ist einfach sehr befriedigend wenn Sie dann merken Sie haben aus Ihrer Sicht die richtigen Ideen.

00:09:36: Der Gemeinderate macht mit Und wir können unsere Stadt gemeinsam nach vorne entwickeln.

00:09:39: das ist was ganz besonderes.

00:09:42: Das macht was aus, das macht mit mir.

00:09:43: Das macht etwas mit der Stadt und dem Gemeinderat.

00:09:46: Deswegen lädt ein, dass wir positiv trotz der Termine mit Energie auf.

00:09:49: Mit immer positiver Energie.

00:09:52: Was ich beeindruckend fand war ... Ich komme ja auch aus Ulmen und bin mit dem Blaubeurer Tor so wie es früher war aufgewachsen.

00:09:59: Als es freigelegt war und diese Brücke oben drüber weg war und jetzt neunig als auch das Eginger Tor des Tags auf einmal weg war...

00:10:05: Ich fand das total krass!

00:10:07: Auf eine gute positive Art und Weise weil das wirklich signalisiert okay Es tut sich auch was in der Stadt.

00:10:13: Also ich sehe mit meinen eigenen Augen den Fortschritt?

00:10:17: Ja, und wir haben jetzt die nächsten vier Jahre das größte Investitionsprogramm unserer Stadtgeschichte vor uns.

00:10:22: Das darf man immer nie vergessen!

00:10:23: Und es ist etwas Tolles, was die Stadt einfach prägt... ...und ich kenne das Blobäuertor auch nur wie Sie,

00:10:29: d.h.,

00:10:29: also die Brücke obendrauf, wenn das Blobeurator wird als sozusagen brückend feiert

00:10:35: oder

00:10:36: wurde benutzt, dann liegt es frei.

00:10:37: Man sieht endlich mal, wie toll das Bauwerk ist Und wenn man sich überlegt, was wir da an Chancen haben auch städtebaulich zu entwickeln drumherum das wird ja alles grün und die Landesgartenschau fließt der praktisch daran vorbei.

00:10:47: Also Ulm macht einfach einen Riesengwandensprung bis zwei Tausendunddreißig um daran mitzuwirken und dass es alles läuft.

00:10:53: dann wissen Sie wie kriegen so viel erfreulicherweise?

00:10:55: Das war am Anfang nicht absehbar.

00:10:57: aber das hat eben auch etwas mit Kommunikation zu tun und Transparenz.

00:11:01: Wir kriegen viel positives Feedback für das blau-beurotor wie die Baustelle läuft.

00:11:05: Wenn sie sich mal überlegen wieviel da alles umgebaut wird Verkehrsbeziehung organisiert und neu geplant werden müssen.

00:11:13: Wenn sich da was verändern muss, muss man sie wieder ändern

00:11:15: usw.,

00:11:15: das ist also schon eine Riesenherausforderung.

00:11:17: aber die Bürgerinnen und Bürger finden es total toll.

00:11:20: Was

00:11:20: sagen die da so konkret?

00:11:22: Dass man einfach mitteilt der Entwicklung dieser Baustelle ist.

00:11:27: Wir haben es geschafft dass die Ulmerinnen und Ulmer sagen Das ist die Kurzfassung, das ist unsere Baustelle.

00:11:32: Wir kriegen es einfach mit wie's läuft und wie sie sich entwickelt.

00:11:35: Wir machen den Newsletter und wir haben ja die Umbau-Umbau App.

00:11:39: Dann gibt's eine Webcam, diese Baustellen, Fortschritte immer abzeichnet... Die

00:11:44: Aussichtsplattformen gibt's zusätzlich noch wo man besuchen kann?

00:11:47: Ja

00:11:47: dann kriegt Leute einfach mit was da passiert!

00:11:49: Und da viele Menschen eben das Blau-Baurot Tour nur so kennen wie wir beide, ist das natürlich schon etwas Besonderes und ja ist einfach ein Zeichen auch der Weiterentwicklung unserer Stadt.

00:11:58: Und so geht's am Engertor gerade weiter.

00:12:01: Ja und alle haben ja gesagt, die ganzen Verkehr wird zusammenbrechen weil es einfach riesengroße Baustellen sind.

00:12:06: und was passiert?

00:12:07: der Verkehr läuft gut?

00:12:08: Es gibt ab und zu mal Staus das ist so bei so Riesenmaßnahmen aber im Großen und Ganzen läuft das wirklich gut.

00:12:13: Das haben wir gut hinbekommen.

00:12:14: deswegen loben Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die das so großartig umsetzen und wir sind und dass ist entscheidende was es anderen Städten nicht gibt in Kosten- und Zeitplan Stand heute.

00:12:25: Mein Gott, Ulm zeigt sich von der besten Seite!

00:12:27: Ja aber das ist nicht nur mein Verdienst sondern vor allen Dingen um zu gestalten es eine Teamleistung und da haben wir glaube ich echt tolle Mitarbeiterinnen mit dabei die damit helfen und Tag und Nacht erarbeiten dass es gut läuft und deswegen kann ich froh und dankbar sein und bin da stolz drauf.

00:12:43: Sie nehmen mir wirklich also perfekte Überleitungen.

00:12:45: bieten sie immer zu den nächsten Fragen.

00:12:48: Wir machen's trotzdem nochmal wenn sie durch Ulm laufen worauf sind sie besonders stolz?

00:12:53: auf die Weiterentwicklung schon, dann vor allen Dingen natürlich aber auch dass sich die Wirtschaft gut entwickelt.

00:12:59: Also da arbeiten wir intensiv dran und das ist nicht wenn ich durch irgendeine Sicht laufe sondern wenn ich mir überlege wo gibt es weiterentwicklungschancen?

00:13:06: Das ist beispielsweise im Dronautal haben wir einen neuen Masterplan entwickelt oder entwickeln den gerade.

00:13:12: also was muss man tun damit die Wirtschaft stabil bleibt oder sich weiterentwickelt?

00:13:16: Wir haben zwei Kraftzentren in Ulm.

00:13:18: Das eine ist das Donautal, das andere ist die Wissenschaftsstadt.

00:13:20: Da arbeiten wir auch gerade weiter dran.

00:13:22: D.h.,

00:13:22: also die wirtschaftliche Lage der Arbeitsmarkt ist bei uns echt stabil weil wir unglaublich viel differenzierte diversifizierte Wirtschaftszweige haben.

00:13:32: d.h.

00:13:33: wir sind nicht angewiesen auf einen Wirtschaftszweit sondern durch diese ausgefeilte Stärke des Wirtschaftsstandorts möchte ich mal sagen ist es einfach stabil.

00:13:43: Und wenn Sie das als Stabilitätsanker haben, dann können sie auch die Stadt weiterentwickeln.

00:13:47: Wir werden jetzt in der Bahnhofstraße Hirschstraße verschönerungsmaßnahmen machen weil wir ja diese Sanierung Bahnhofsstraße-Hirschstraßen zurückgestellt haben nach zwei Tausendunddreißig, weil das uns zu viel gewesen wäre.

00:13:58: Überlegen Sie mal, wie würden das jetzt auch noch umbauen was da los wäre?

00:14:02: Das wäre zuviel.

00:14:03: Wir haben also den Handel gefragt, wollt ihr's jetzt machen oder wollt ihrs nach der Landesgartenschau machen?

00:14:10: deutlich mehr gesagt, nein wir bitte verschieben.

00:14:13: haben wir das auch akzeptiert und haben es nach hinten verschoben.

00:14:16: Aber wir machen es trotzdem schöner da und wollen mehr Grünen in die Stadt reinbringen und auch mehr entwickeln.

00:14:22: diesbezüglich kurzfristig bis eben die großen Maßnahmen losgehen.

00:14:25: also überall finde ich auch unsere Gassen in Ulm sind total schön.

00:14:31: Die gibt's unglaublich vieles.

00:14:32: Fischerviertel ist einzigartig.

00:14:34: wenn sie da durchlaufen Sie merken einfach, wie so eine positive Stimmung weibt.

00:14:39: Würde man Neue Deutsch sagen in Ulm herrscht?

00:14:42: Dann ist es einfach toll, wie sich das alles dann auch entwickelt.

00:14:46: Ich lade

00:14:46: auf viele ... Das höre ich von externen Freundinnen.

00:14:50: Wir erhalten uns eher nicht im Fischerviertel auf, sondern da beim Theater hinten bei den Gassen und so.

00:14:55: Wissen sie wo ich bin, circa.

00:14:57: Wo die

00:14:58: junge Leute sind.

00:14:59: Und was ich auch gerne mache, ist, ich lade ja unglaublich viele Schulklassen zu mir ins Rathaus ein Weil ich gerne habe, dass sich Schülerinnen und Schüler übrigens auch Kitas.

00:15:09: Also Kindergartenkinder... Dass die mal wissen was passiert im Rathaus eigentlich?

00:15:16: Wie funktioniert das?

00:15:17: Wie funktionieren kommunale Demokratie?

00:15:18: Was macht ein Oberbürgermeister?

00:15:20: Was machen die anderen Bürgermeisters alle so?

00:15:23: Und wir gestalten ja praktisch das Leben der Menschen vor Ort direkt mit.

00:15:26: Der geht es um Schulen, es geht ja um ÖPNV, es gibt Spielplätze Und das wird erfreulicherweise von den Schulen echt gut angenommen, dass sie einfach auch erleben.

00:15:35: Was ist mit dem bunten Rathaus?

00:15:37: Von außen kennt man das aber was es wenn man reingeht und im Rad zahlt sitzt wo die Zukunft gemacht wird.

00:15:42: Das ist ganz toll!

00:15:43: Ich rufe dann immer dazu auf und sage Wenn ihr wählen dürft geht zum Wählen, denn es ist eure Stadt.

00:15:48: Ihr könnt mitgestalten, ihr könnt mitbestimmen... ...und das ist etwas Besonderes.

00:15:53: Also das ist so das was ich einfach so mitbekomme, was sich bewegt hat Und das freut mich sehr, wenn es auch angenommen wird.

00:16:00: Jetzt sind's natürlich ganz viele positive Dinge auf die wir schauen und ist auch wichtig und richtig.

00:16:04: Gibt's trotzdem was wo sie sagen, äh, das hätten Sie vielleicht gerne anders gemacht oder da sehen Sie noch Änderungsbedarf in der Zukunft?

00:16:13: Also natürlich gibt's auch Dinge, die mir nicht schnell genug gehen.

00:16:17: Das sind tollen schon teilweise Dinge,die auch lange brauchen.

00:16:20: Das ist beispielsweise bei der Sauberkeit werde ich gerne schneller unterwegs.

00:16:24: Wir bauen jetzt neue und größere Mülleimer auf.

00:16:28: Das hört sich alles zunächst mal ziemlich banal an, aber es ist ganz wichtig dass wir unsere Stadt sauber halten.

00:16:34: da braucht es dementsprechende Gefäße dazu wo wir nicht so gut sind.

00:16:38: immer noch bei Mehrwegkonzepten.

00:16:39: also das heißt das eine ist den Müll sozusagen zu verräumen in Müllbehältnisse das andere ist aber ihn erstmal gar nicht entstehen zu lassen.

00:16:46: vor allen Dingen eben Einwegverpackungsmüll Hätte ich mir gewünscht, dass wir schneller und besser sind.

00:16:52: Aber da arbeiten wir auch schon gerade dran.

00:16:54: Da gibt es aber viel zu bedenken und zu beachten, damit das gut läuft bei großen Stadtfesten beispielsweise.

00:16:59: Dass wir da vielleicht auf mehr Weg setzen können, mehr einfach Müll vermeiden.

00:17:03: Da gewisse Dinge dauern einfach ein bisschen noch zu lange.

00:17:06: Das ist aber auch einfach die Umstände geschuldet, dass sie unglaublich viel erledigen müssen.

00:17:12: Die Stadt ist gerade sehr in Bewegung Es gibt unglaublich viele Dinge anzupacken und deswegen da ... Ja, gibt's halt manchmal Dinge.

00:17:19: Da muss man noch mal nachfragen, dann muss man ein bisschen schieben und drücken und diskutieren.

00:17:23: aber im Großen und Ganzen läuft das eigentlich alles ganz okay.

00:17:25: Ich bin ganz zufrieden

00:17:26: doch!

00:17:27: Ja ich weiß auch dass es also zum Thema Müll gibts jetzt irgendwie doch eine Kampagne der EBU wieder genau weil da ist.

00:17:32: unsere Hauptmoderatorin die Frau Reuter ist da wieder irgendwie teilt drauf und sind halt ein paar bekannte Gesichter in der Stadt zu sehen.

00:17:38: von daher achtet alle auf euren Müll

00:17:41: wie er den wegschmeißt.

00:17:42: Also es wird sich.

00:17:43: Aber es macht was mit einer Stadt, wenn die Stadt eben einigermaßen sauber ist und

00:17:47: ist

00:17:47: die drei Meter zum Mülleimer zu laufen.

00:17:49: Tut niemandem

00:17:49: weh.

00:17:50: Also das wäre schön, wenn sich da einfach viele ... einfach für ihre eigene Stadt verantwortlich fühlen.

00:17:55: Das finde ich ganz hilfreich.

00:17:56: Absolut!

00:17:57: Ja also da gibt's ein paar Dinge, da könnte man noch ein bisschen schneller unterwegs sein aber im Großen und ganzes alles auf dem Weg und ich bin ganz zufrieden.

00:18:04: Sehr gut wir schauen hinter die Kulissen.

00:18:08: wieviele Termine haben sie denn durchschnittlich am Tag so circa?

00:18:14: Anstrengender Tag ist, dann sind es so zwölf oder dreizehn und die gehen eine Stunde lang.

00:18:22: Der Arbeitstag fängt bei mir um acht Uhr im Büro an.

00:18:25: Da ist die erste Besprechung da.

00:18:27: Und da geht das Tusschuh durch.

00:18:29: mit Mittagspause ist nicht so arg viel.

00:18:33: Abendtermine, die ja eben noch praktisch schon reinlaufen.

00:18:35: So drei vier am Abend ab siebzehn, achtzehn neunzehntzwanzig Uhr und dann komme ich halt erst spät nach Hause.

00:18:42: aber das ist wie gesagt ... Das ist schon anstrengend wenn es auf Dauer so ist.

00:18:46: Es gibt immer Phasen da, es ist mehr.

00:18:47: Dann gibt's jetzt wieder Phasene wird ein bisschen ruhiger also empfängstens beispielsweise ein bisschen rüber zu Ferienzeiten.

00:18:53: Jetzt gehts auch langsam runter mit den Termin-Dichte.

00:18:56: Aber wenn so Oktober oder November ist wenn es dann auf dem Haushalt hinzuläuft Wenn viele veranstaltet und viele Beschlüsse zu fassen sind So vor Weihnachten geht's schon nochmal richtig arg nach oben.

00:19:06: Und klar, wenn Sie was anschieben wollen dann müssen sie natürlich auch hinterher sein gewisse Gespräche zu führen Initiativen zu ergreifen anzuschieben zu drücken.

00:19:14: wie läuft es gerade und das ist anstrengend aber schön.

00:19:17: und deswegen ja also so zwölf dreizehn habe ich schon dann am Tag

00:19:20: Aber jetzt angenommen Montag bis Sonntag.

00:19:23: Ich sehe sie ja auch manchmal oder was heißt manchmal wahrscheinlich sind die oft auch im Wochenende unterwegs.

00:19:27: auf Terminen sagen sie dann aber Leute Nächste Woche Mittwoch lasst du mich mal alle schön in Ruhe, weil ich war am Sonntag unterwegs.

00:19:34: Oder welche Freiheiten haben Sie da?

00:19:36: Ja, ich habe natürlich alle Freiheiten.

00:19:37: Ich könnte auch sagen Leute jetzt lasst mich mal in Ruhen!

00:19:43: das funktioniert nicht immer.

00:19:46: Also ich kann natürlich gewisse Dinge sind Pflichttermine, die kann ich nicht verschieben, will ich nicht verschieben?

00:19:50: Das sind Sitzungstermine, Gemeinderatsgremien und so weiter.

00:19:53: Führungsrunden, die festgelegt sind da will ich dabei sein dann muss ich dabei sagen gibt es aber auch.

00:19:58: Aber am Wochenende diese Termine kann man teilweise steuern habe.

00:20:01: Ich merke halt auch oft

00:20:04: Es wird erwartet.

00:20:05: Es

00:20:05: wird auch erwartet Und ich gehe dann noch gerne auch hin und es wird dann auch geschätzt und wertgeschätzt dass ich da bin.

00:20:10: Natürlich könnte ich mir meinen ganzen Tag voll durchterminieren, das mache ich aber nicht.

00:20:14: Man muss schon ein bisschen aufpassen, dass wenn der OB kommt, es soll ja auch was Besonderes noch sein.

00:20:19: also ich bin sehr gerne unterwegs und das ist mir eigentlich das Wichtigste, wenn ich irgendwo bin, dass sich dann meine Wertschätzung zum Ausdruck bringen kann beispielsweise zum Ehrenamt.

00:20:33: Also ich gehe gern wohin wo ich weiß wenn ich da bin und ich schätze das dann gerne Wenn Menschen sich für andere einsetzen und ich kann das durch meine Anwesenheit, durch meinen Dank wertschätzen.

00:20:42: Dann lädt es ja die anderen Leute auch wieder auf und motiviert sie weiter zu machen.

00:20:45: aber ich kann natürlich nicht überall sein und man muss schon aufpassen dass man nicht überdreht weil ich natürlich wenn ich zwölf oder dreizehn Termine am Tag habe Dann habe ich noch keine einzige E-Mail gelesen.

00:20:57: Das darf man nicht unterschätzen, das heißt also wenn ich dann abends nach Hause komme... ...dann fange ich dann an meine Emails zu bearbeiten und fange halt frühmorgens schon mal ein bisschen an was zu machen.

00:21:06: Es sind nicht immer zwölf oder dreizehn Termine, es ist ein bisschen weniger.

00:21:09: Aber ich bin schon, vor allem durch die Nachmittags- und Abendtermine eben auch beschäftigt.

00:21:13: Und muss eben schauen wie ich mir das so anteile dass eben auch diese Emails Briefe das alles noch bearbeitet werden kann.

00:21:18: Gesund bleiben mental und

00:21:20: körperlich.

00:21:20: Genau!

00:21:20: Also leider ...

00:21:22: Das

00:21:22: war jetzt die letzten drei Jahre nicht erfreulicherweise also scheint mir gut zu gehen.

00:21:28: Kann aber auch mal passieren...

00:21:29: Sie scheinen was richtig zu machen?

00:21:31: Wenn ich krank bin, bin ich krunk.

00:21:32: Aber das passiert sehr selten, da ich bin da auch sehr hart im Leben.

00:21:35: Also mich schmeißt da nichts groß um.

00:21:37: Was mir fehlt, ist allerdings die Bewegung.

00:21:39: Deswegen bin ich mit dem Fahrrad heute hierher gekommen zu Ihnen.

00:21:42: Deswegen haben Sie doch Ihren Hund den Joschi?

00:21:43: Ja aber der ist jetzt auch nicht so dass wenn ich dann abends nach Hause komme und habe eine Drehkarte mit ihm noch mal ne Runde Aber ansonsten ja morgens geht meine Frau also und meine Tochter geht wir wechseln uns ein bisschen ab.

00:21:57: Aber so richtig das ich jetzt mit ihm zum Schocken gehe oder so, dass sich mich aus Power... Also die Auspowerung

00:22:02: fehlt!

00:22:02: Dann sollten sie einmal von dem E-Bike auf normales Fahrrad umstellen

00:22:05: Das stimmt.

00:22:06: Aber wenn ich jetzt das gemacht hätte und wäre zu Ihnen gefahren, dann wissen Sie gar nicht, wie ich ausgesehen hätte bei Sommer auf thirty-four Grad.

00:22:12: Dann hätten sie mich oft pimpen müssen.

00:22:14: hier noch mal ja.

00:22:15: Nur ein Bars?

00:22:15: Ich verstehe das total mit dem Bike also da gibt es keine Ahnung.

00:22:17: Und

00:22:18: ich wohne am erstes Berg oben... Das ist

00:22:19: Horrort!

00:22:20: Das kann man nicht machen mit einem normalen Fahrrad.

00:22:21: Schwierig

00:22:22: genau.

00:22:23: Ja

00:22:24: und ich gehe zu vielen, also zu vielen Terminen in der Innenstadt fahre ich mir Fahrrad oder geht zu Fuß, das geht einigermaßen weil sonst bin ich halt teilweise auch fahr' ich mehr im Bus Versuche eben meinen Weg zu terminen, auch einigermaßen sportlich zu gestalten.

00:22:39: Ja das ist doch super!

00:22:40: Gibt es trotzdem irgendwie Momente oder Tage an denen sie nach Hause kommen und sich so denken... Ey ich wünschte, ich wäre mal einen Tag nicht OB?

00:22:50: Das gab's tatsächlich noch nie.

00:22:52: Echt jetzt?

00:22:54: Es gibt mal Tage da denkt man sich wenn es noch eine Sache kommt dann flippe ich aus.

00:22:58: Das kann durchaus passieren weil man sich rein hängt um man ungeduldig an Dingen einfach sich gerade festgearbeitet hat.

00:23:06: Man will, dass es vorwärts geht aber ansonsten ... Nee ich hab das noch nie bereut.

00:23:10: wirklich keine einzige Sekunde.

00:23:12: Keine einzige Sekunden.

00:23:14: Wow!

00:23:15: Nö ist es so.

00:23:17: Zu mir hat mal jemand gesagt Ich glaub du bist für den Job gemacht und ich glaube da ist was richtiges dran.

00:23:21: Ja sonst würden sie wahrscheinlich auch nicht hier heute so munter vor mir sitzen.

00:23:26: Mal schauen was noch kommt.

00:23:27: bis jetzt geht's noch.

00:23:29: wenn Sie sagen, so viele Termine am Tag haben sie.

00:23:33: Ich weiß nicht ... Jeder geht ja auch irgendwie anders mit Begegnungen und Menschen um aber viele reflektieren das danach oder verarbeiten es für sich, um weitermachen zu können.

00:23:43: Inwiefern machen Sie das?

00:23:44: Oder haben Sie dann überhaupt die Zeit, sich da mal kurz zusammenbevor's wieder weitergeht?

00:23:50: Weil das stelle ich mir schwierig vor!

00:23:54: Also mein Tag ist schon so dass ich von einer Sekunde, von Windkraft auf Wohnungsbau umschalte oder von Wohnungsbausicherheit oder von Sicherheit auf Bauprojekte.

00:24:05: Man muss schon im Kopf sehr flexibel sein und schnell umdenken können.

00:24:09: Das ist das spannende Herausforderde an diesen ganzen Themen.

00:24:14: Reflexion habe ich dann wenn ein bisschen weniger Termine sind also jetzt im Urlaub, wenn ich so mal durchgeschnauft habe, dann denke ich auch über die Stadt noch nach aber nicht Tag und Nacht sondern einfach mal.

00:24:26: Das könnte man eigentlich noch machen und da ist noch eine gute Idee, das schreibe ich mir dann auf.

00:24:30: Aber ich bin ja jetzt nicht auch vierundzwanzig sieben im Urlaub nur mit der Stadt beschäftigt.

00:24:33: Man merkt, wenn man ein bisschen zur Ruhe kommt in der Urlaubszeit, dann fallen vielleicht auch Dinge ein die man noch bearbeiten kann.

00:24:43: Also Reflexion im Sinne von ob ich Dinge gut oder schlecht mache Da gibt's ein paar sehr, sehr gute Freunde und natürlich meine Familie.

00:24:50: Die mir dann schon sagt also das war jetzt vielleicht besser und es war nicht so gut.

00:24:53: Und überlegt mal das.

00:24:56: Das gibt's schon drauf muss man auch hören.

00:25:01: Man darf niemals so sein dass man sagt man macht immer alles richtig sondern man muss schon überlegen.

00:25:08: Das gehört zum OB sein als Mensch auch dazu.

00:25:11: manchmal macht man Dinge besser manchmal macht die nicht sogut.

00:25:14: was.

00:25:16: Was konnte man jetzt besser machen?

00:25:17: Da müssen Sie auf andere Menschen hören und da gibt es ein paar, auf deren Meinung ich wirklich viel gebe.

00:25:23: Und da reflektiere ich mich dann selber

00:25:26: an.".

00:25:26: Dann formulier ich's nochmal um.

00:25:28: Ich meine dann eher wenn sie zum Beispiel einen Tag lang super viele Termine hatten... Ja!

00:25:33: ...und es ging wirklich Schlag auf Schlag.

00:25:34: Sie hätten keine Zeit durchzuschnaufen währenddessen.

00:25:45: Wenn ich so aufgekratzt innerlich, dass sich nett einschlafen kann und schlag mich tot was nicht alles.

00:25:50: Und deswegen die Frage in die Richtung Inwiefern verarbeiten Sie das dann?

00:25:55: oder brauchen sie es net?

00:25:57: Dass sie da gemächlich einschlafen können abends wieder.

00:26:01: So erlebnisreichen Tagen!

00:26:02: Ach

00:26:02: wissen Sie, das war jetzt als Anwalt auch schon so, dass man viel gearbeitet hat oder als Stadtrat und wenn Sie natürlich als Anwald auch mal ein paar Fälle gehabt haben die nicht so einfach waren wo es schon um was ging dann habe ich das auch in der hause genommen und ein bisschen natürlich... Das hat mich schon beschäftigt.

00:26:15: So ist es beim UB sein auch, wenn harte Entscheidungen anstehen dann nimmt man das auch noch ein bisschen mit.

00:26:21: Aber ich kann es relativ schnell runterfahren, das geht relativ gut.

00:26:24: Da würde ich mir eine Scheibe von Ihnen abschneiden.

00:26:26: Das

00:26:27: passiert aber nicht immer!

00:26:28: Haben Sie einen Hund?

00:26:29: Meine Eltern ja...

00:26:31: Aber gehen sie oft mit dem raus?

00:26:34: Zu wenig wahrscheinlich.

00:26:35: Also ich frage deswegen war natürlich diese letzte Runde mit Joshis beispielsweise da kann man ein bisschen noch abschalten.

00:26:40: Das stimmt.

00:26:40: Da darf man so mal kurz fünf Minuten rausgehen und das bringt einem was.

00:26:44: Ja, das stimmt Ja, sollte ich vielleicht mal auch ohne Hund.

00:26:48: Abends einfach wenn ich aufgekratzt bin noch eine Runde um blocken.

00:26:50: Was beschäftigt Sie denn, Frau Erdmann?

00:26:52: Das würde jetzt hier den Rahmen strengen ... Okay!

00:26:57: Wir kommen zu einer schnellen Fragerunde.

00:26:59: Da machen wir einen galanten Themenschwenk.

00:27:02: also Ich stelle Fragen und sie antworten in einem kurzen Satz oder je nachdem wie sich es für sie richtig anfühlt.

00:27:10: Lieblingsplatz in Ulm

00:27:12: Ganz Ulm, aber es gibt zwei drei die noch schöner sind als woanders.

00:27:17: Das ist im Fischeviertel auf der Brücke wenn man von der blaue Richtung Donau blickt

00:27:23: Da wo die Kürbisse an dem Restaurant immer stehen im Herbst?

00:27:25: Es gibt zwei Brücken die schön sind.

00:27:27: das eine ist bei der Forelle wenn sie da hoch gehen wo die Weide hängt und das andere ist wenn Sie beim von der Ziel über die Brücke gehen Richtung Wildermann Und wenn Sie da eine Blick am links schweifen lassen, das sind ganz schöne Ecken.

00:27:40: Ich mag schon unsere Gassen und das Fischerviertel auch.

00:27:43: Das ist die Kohlgaserabengasse, diese ganzen Gassen da.

00:27:46: Viele Herrenkellergasse ist sehr schön!

00:27:48: Also ich mag eigentlich das was Ulm unverwechselbar macht.

00:27:53: Mit welchem Ulmer bzw welche Ulmarin würden sie gerne mal ein Keffle trinken gehen?

00:28:02: Lebende oder Tote.

00:28:04: Können Sie

00:28:04: sich aussuchen?

00:28:05: Gern auch beides!

00:28:08: Wenn es noch gehen würde, hätte ich mich gerne mit Albert Einstamm mal getroffen.

00:28:13: Ich hätte gern mal mit ihm gesprochen darüber was er denn eigentlich... Da gibt's ja verschiedene Aussagen von ihm also wie Ulm ihn eigentlich geprägt hat und was das mit ihm gemacht hat und wir vielleicht dann so auf Ulm blickt.

00:28:23: Das würde mich sehr interessieren.

00:28:25: Und haben sie doch jemand lebenden?

00:28:28: Haben Sie sich wahrscheinlich schon mit allen auf den Kaffee getroffen?

00:28:30: Nee, nee.

00:28:31: So wichtig bin ich dann auch wieder nicht.

00:28:32: Die

00:28:32: Rendewand!

00:28:34: Da müsste ich nachdenken, mit welchem Ulmer ich mich noch nicht getroffen habe, den ich gerne sprechen würde... da fällt mir jetzt tatsächlich niemand ein.

00:28:40: Ist auch okay.

00:28:41: Ich denke nach

00:28:42: Ja alles gut.

00:28:43: Was darf in Ihrem Büro niemals fehlen?

00:28:48: Also natürlich im PC brauche und Telefon brauche ich.

00:28:52: Kommunikation ist da ganz entscheidend.

00:28:55: Ich brauche viel Kaffe, also Kaffeemaschine ist sehr wichtig.

00:29:00: und Klarsichthöhlen.

00:29:02: Also ich bin noch nicht ganz digitalisiert durch die... Ich ordne mich mit Klarsiechthöhlen immer noch teilweise, ja.

00:29:07: Wie macht man das?

00:29:08: Wie ordnet sich was?

00:29:09: Das ist

00:29:10: Jugend, die weiß nicht, was Klarsigthöhle sind!

00:29:12: Aber

00:29:12: wozu brauchen

00:29:13: Sie denn?

00:29:13: Weil ich so viel Zeug auf dem Tisch rumliegen habe, dass ich gleichzeitig bearbeiten muss und dann bei mir läuft der Saison, ich komme aus dem Termin raus legt es hin, nehmt das andere wieder mit zum nächsten Termin.

00:29:22: Da wird das praktisch abgelegt und wenn ich dann zurückkomme vom letzten Termin, dann wird alles weiter bearbeitet.

00:29:27: Also Sie haben dann zwanzig Ordner?

00:29:30: Es liegt einiges auf meinem Tisch... Und

00:29:32: dann kommen die

00:29:33: Glasichthöhlen in den Ordner!

00:29:34: Das muss dann noch ... Nein nein, also im Ordner habe ich keine, aber viele Glasichtthöhlen, wo Vorgänge drin sind, die ich dann weiter bearbeite.

00:29:38: Okay.

00:29:39: Bei Mails alleine ist es dann ... Ich hab viele Bälle in der Luft, die gerade so ... damit es eigentlich geordnet läuft.

00:29:48: Muss ich gucken, wie ich das alles so sortiert habe?

00:29:50: Dass es weitergeht.

00:29:51: Nächster Beitrag ein Blick in eine OBS-Bürow

00:29:55: zu den

00:29:55: Plastikfolien!

00:29:55: Lieber

00:29:56: nicht, da ist ganz schön on fire, das Bürosonfire.

00:30:00: Das fand ich jetzt spannend.

00:30:02: Was essen Sie üblicherweise in der Mittagspause wenn sie essen?

00:30:07: Also... Da ich wenig Zeit habe zum Essen, nehme ich meistens was und so belegte Semmeln oder sowas vom Bäcker.

00:30:15: Was relativ schnell geht.

00:30:17: Was waren Ihre Top-Drei-Ereignisse dieses Jahr?

00:30:21: Wenn Sie möchten erst mal beruflich privat dürfen sie es natürlich auch mit uns teilen wie Sie möchten.

00:30:30: Also dieses Jahr war schon der schönen Montag etwas ganz Besonderes.

00:30:35: die Rede, die ich mir da überlegt hatte hat ein ganz wichtiges Thema zum Inhalt gehabt und erfreulicherweise kam das so an, wie ich mir das auch gewünscht habe.

00:30:42: Deswegen ...

00:30:43: Das war Demokratie.

00:30:43: für diejenigen, die es nicht gehört haben?

00:30:44: Hat mich

00:30:45: sehr beschäftigt dieses Thema und dass das angekommen ist, das war sehr schön!

00:30:50: Das ist das erste, dann muss ich kurz noch mal... Ja der Geburtstag meiner Tochter war vor Kurzem, das wäre auch ganz toll.

00:30:57: sie ist elf geworden.

00:30:58: Oh da geht's nicht weiter für eine Schule so

00:30:59: langsam.

00:31:00: Ja jetzt gibt's nicht mehr

00:31:01: dafür eine Schule und da muss man gucken, wie das alles läuft, das ist schon was einfach so.

00:31:05: ein nächster Schritt, der einem beschäftigt.

00:31:08: Das würde ich als positiv auch sehen.

00:31:09: und Top drei.

00:31:10: jetzt muss ich nochmal überlegen was sonst noch so war.

00:31:16: fällt mir gerade nichts prägendes ein vielleicht auch später noch.

00:31:21: na gut okay sie können sich ja mal Gedanken machen während ich hier noch rede.

00:31:25: wir machen weiter.

00:31:26: sind Sie morgens oder abends produktiver?

00:31:29: Abends eindeutig abends.

00:31:32: also bis ich komme morgens rein und fange dann zwar schon an aber wenn nicht wirklich Texte schreiben muss oder wenn ich mir intensive Gedanken machen muss über irgendwelche Vorgänge, das lebe man hier alles abends oder nachts.

00:31:43: War das als Anwalt auch schon so?

00:31:46: Das war auch schonso.

00:31:46: Wenn sie halt einfach mal Zeit brauchen zu reflektieren und nachzudenken dann macht man es abends nicht mehr so viel los ist.

00:31:52: Auch die Schwöre da ist klarerweise in Nachtschichten entstanden.

00:31:56: Wenn Sie einfach in Ruhe sitzen können und sich mal einfach überlegen können welchen Gedanken haben möchten Sie zu Ende denken also abends- oder nachtens.

00:32:04: Lieblingsrestaurant in der Umgebung

00:32:09: Lieblingsrestaurant in der Umgebung...

00:32:12: Also damit meine ich auch, es darf auch über die Grenzen von Ulm hinaus.

00:32:15: Sollte das der Fall sein?

00:32:16: Das kann ja gar nicht sein!

00:32:17: Es kann gar nicht so sein,

00:32:18: man ist der Obeil von Ulmen

00:32:19: und

00:32:20: nur in

00:32:20: Ulmen

00:32:21: ausschließlich.

00:32:23: Da muss ich kurz mal nachdenken.

00:32:25: wo gehen wir gerne hin.

00:32:27: Ich finde in der Innenstadt gibt's wenn ich jetzt eins sage dann sind alle anderen sauer deswegen.

00:32:31: In der Innenstatt kann man sehr gut essen.

00:32:34: Na gut dann geben Sie halt wenigstens mal die Richtung an.

00:32:36: Fischerviertel Ja, aber so asiatisch, italienisch.

00:32:39: Achso!

00:32:39: Ich esse... ja ich esse... Es gibt die Top drei sind gut bürgerlich, asiatische und italienische.

00:32:47: Gut also wenn man mal den OB treffen möchte dann hat man im Fischerviertel.

00:32:51: ich sehe schon gute Chancen einfach

00:32:52: so.

00:32:52: Das stimmt.

00:32:53: Habe ich nicht weit vom Rathaus.

00:32:54: Also mein Radius ist leider sehr beschränkt.

00:32:58: Und dann noch abschließend ihre wichtigste Ansprechperson Also, mit der Sie eine ganz enge Verbindung haben auf berufliche Art und Weise.

00:33:09: Beruflich meinen sie jetzt?

00:33:10: Da gibt es zwei.

00:33:12: Das ist meine Referente die Frau Ehringer.

00:33:15: Mit ihr habe ich mehrfach Kontakt, dass man eine persönlich engste Vertraute unter Moritz Hüber.

00:33:21: das ist der Leiter der Zentralstelle.

00:33:23: Die beiden sind zu sagen leiten mein Büro und mein direktes Umfeld.

00:33:27: also mit den beiden Ich nenne sie immer meine Linke, meine rechte Arm.

00:33:34: Nein, ohne die beiden geht es nicht.

00:33:36: Sie müssen total strukturiert und organisiert in den Tag immer starten.

00:33:41: Wenn sie kein funktionierendes Büro haben, dass sie der unterstützt, können sie diese ganze Arbeitsflut nicht bewältigen.

00:33:46: Und die beiden sind schon diejenigen, die man alltag organisieren und mit denen ich das Ganze OB sein durchorganisiert und durchgeteimt bekomme.

00:33:57: Also Sie sind so das magische Dreieck?

00:33:59: So kann man sagen.

00:34:00: Dann gibt es noch das Sekretariat, aber die Terminslage, also die Frau Schenk, ja schon beim Herrn Ludwig, die kennen Sie vielleicht?

00:34:09: Also die Legende Frau Schenck hat schon den Herr Ludwig organisiert und jetzt mich.

00:34:15: Die geht aber nächstes Jahr glaube ich soweit, ich weiß in Rente...

00:34:18: Und was sagt sie so zu Ihnen?

00:34:20: Wie finde ich auch gut!

00:34:21: Es ist halt jeder OB hat seine eigene Art, ja.

00:34:25: Aber die Frau Schenk ... Die Frau

00:34:27: hat viel mitgemacht!

00:34:30: Und es ist aber total souverän und ruhig und hat alles im Griff.

00:34:35: Sie brauchen Menschen auf die sie bauen können und vertrauen können.

00:34:39: Also nehmen wir die auch noch mit reinkommen?

00:34:41: Frau Schenck, sie dürfen auch nur drehen.

00:34:43: Das sind das engste Team um mich herum.

00:34:46: Sehr gut.

00:34:48: Wir kommen leider schon Richtung Ende.

00:34:49: Lass

00:34:50: uns jetzt schon fertig.

00:34:52: Ich merke schon.

00:34:53: Oh Gott, soll ich mir noch was aus den Fingern fiel?

00:34:55: Wir können noch reden!

00:34:57: Also weiß nicht, was wir noch vorhaben, Frau Erdmann.

00:34:59: Ich hatte jetzt eigentlich nur noch vor ...

00:35:01: Okay...

00:35:03: Es war ein sehr niedergeschmettertes Okayfonds.

00:35:07: Angenommen.

00:35:08: Wir würden uns jetzt in dem Jahr hier noch mal wiedersehen.

00:35:10: Das wird ja vielleicht so traditionell.

00:35:11: Wer weißt das schon?

00:35:12: Was würden Sie mir dann gerne erzählen können?

00:35:15: Das sind wir im August, das heißt wir werden schon das.

00:35:20: unsere Münsterjubiläum haben wir schon hinter uns gebracht.

00:35:23: Wann ist es?

00:35:23: Nächstes Jahr.

00:35:24: Bis ganze

00:35:25: Jahr!

00:35:26: Ja aber so die meisten Fahrerlichkeiten sind im Sommer.

00:35:32: Das heißt also ich hoffe ihr könnt dann über einen Wunderbar großartiges Münsterjubiläum sprechen, das wirklich grandios sein wird.

00:35:38: Das kann ich jetzt schon tisern.

00:35:39: also nächstes Jahr geht es in Ulm.

00:35:40: Was können Sie denn tiseren?

00:35:41: Kommt jetzt geben sie mal ein paar!

00:35:43: Ja es gibt eine Festwoche Ende geben.

00:35:45: Es wird viele große Konzerte geben aller Voraussicht nach die wirklich Weltstars beinhalten und dann wird natürlich auch noch unser Münster steht im Mittelpunkt speziell ulmisches Thema geben, das kann ich jetzt aber noch nicht sagen.

00:36:00: Es wird schon etwas ganz Besonderes.

00:36:05: Da arbeiten wir aber gar noch dran.

00:36:07: Also nächstes Jahr haben wir ein ganz tolles Münstribiläum hinter uns gebracht und es wird auch die Stadt, glaube ich, verändern.

00:36:14: Dann haben wir den Schwermontagsfeierlichkeiten hier hinter uns gebracht, Nahrbader

00:36:18: usw.,

00:36:18: da wird hoffentlich gut gelaufen sein Genau.

00:36:23: Das werde ich Ihnen erklären können, dass wir unsere Baustellen noch mal weitergegangen sind und ein paar weitere Dinge, die noch auf uns zukommen.

00:36:31: Wir werden uns zum Thema Hitze beschäftigen müssen in unserer Stadt.

00:36:33: Das ist eine neue Herausforderung.

00:36:35: Wie gestalten wir die großen Hitze-Ereignisse?

00:36:40: Wir haben aktuell thirty-four Grad draußen an der Stadt.

00:36:43: Es hat sich über Wochen auch hingezogen.

00:36:44: also wir müssen unsere Stadt darauf vorbereiten.

00:36:46: Wir müssen unsere Kitas und Schulen anders ... ausstatten und anders denken, anders bauen.

00:36:51: Wir müssen unsere ganze Stadt anders denken.

00:36:52: Anders bauen.

00:36:53: Deswegen soll es jetzt zum Beispiel auch grüner werden nämlich an BAM Ingertor...

00:36:56: Zum Beispiel.

00:36:56: Und Laborator... Richtig!

00:36:59: Die Landesgartenschau wird eine grüne Lunge geben die genauso wie die Friedrichsaut damals schon unser Stadtklima auch positiv verändern wird wenn die ganzen Bäume anwachsen oder stehen.

00:37:10: aber wir werden natürlich auch gucken müssen wie wir mit Fassadenbegründung arbeiten.

00:37:15: wo können wir in der Innenstadt noch mehr begrünen und vor allen Dingen entziegeln?

00:37:18: Das sind so Themen, die uns echt beschäftigen.

00:37:20: Also da wird nächstes Jahr im Frühjahr alle Voraussicht nach eine Gemeinderatssitzung geben wo wir dann einen Plan vorstellen wie es weitergehen soll.

00:37:27: Da arbeiten wir gerade schon dran weil wenn ich Schulen besuche natürlich auch im Sommer und ich merke natürlich schon auch wie da die Lehrerinnen und Lehrer und die Schülerinnen und Schülern drunter leiten müssen

00:37:38: und Schulen

00:37:39: sind damals anders gebaut worden als heute.

00:37:42: das heißt wir müssen einfach gucken was können kurz, mittel und langfristig tun.

00:37:46: Ja.

00:37:46: Um auf dieses Thema zu reagieren.

00:37:47: Also, Münsterjubiläum

00:37:48: ... Wer hat sie drauf

00:37:49: anstrengen?

00:37:49: Münster-Jubilæum, Schermontag, Hitze, wenn alles was sonst noch so läuft.

00:37:54: Ulm läuft!

00:37:56: Ulm

00:37:56: läuft?!

00:37:57: So, ne?

00:37:57: Sie haben's gehört.

00:37:58: also diese drei Themen.

00:38:00: Martin Ansbacher ist ja wieder angesprochen.

00:38:02: Und damit sind wir schon am Ende.

00:38:04: Echt?

00:38:04: Ich fühle mich fast schlecht.

00:38:07: jetzt.

00:38:07: tut mir leid ich merke jetzt sind sie gerade erst warm geredet aber... Was soll man machen?

00:38:11: Ich

00:38:11: komme wieder.

00:38:12: Vielen Dank für ihre Zeit und dass die so offen und ehrlich über ihr Amt geredet habt.

00:38:17: Macht immer

00:38:17: Spaß, danke schön!

00:38:19: Sehr gut, das war's auch schon.

00:38:20: Tschüss!

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